IJsselmeer Holland

Fischerdorf Lemmer wurde Wassersportzentrum

Die salzige Zuiderzee wurde Süßwassersee IJsselmeer

Lemmer
Lemmer

Die Geschichte vieler friesischen Orte wird durch das Wasser bestimmt und das gilt insbesondere für Lemmer. Lemmer wurde bekannt durch das Lemster Fischerboot und die Hochseefischerei, die Schleuse “Lemster zeesluis” aus dem Jahr 1888 und das größte und älteste Dampfschöpfwerk von Europa, das Ir.D.F. Woudagemaal, Schöpfwerk und UNESCO Weltkulturerbe aus dem Jahr 1920.

Laaxum, ein Drama, das auf ein Happy End wartet

Kleinster Fischerhafen Europas und angesagteste Erlebnisterrasse Frieslands

Laaksum
Laaxum

LAAXUM (NL) – Traurigkeit wegen des kläglichen Zustands des beinahe hundertjährigen Fischverkaufsgebäude: der Salzschuppen. Freude beim Anblick eines der letzten friesischen Fischer auf Binnengewässern. Oder wenn ein gut gepflegtes authentisches Fischerboot aus Nord-Holland in den alten Zuiderzeehafen einfährt. Auch die Imbissbude von Overwijk, die im typischen Zuiderzee-Stil erbaut und mit einer großen geschützten Terrasse ausgestattet wurde, stimmt fröhlich: einfach, funktionell und angenehm ungezwungen. Deshalb trifft man hier auch regelmäßig niederländische Berühmtheiten. Echt wahr!

Dem ‘Freund und Feind’ Holland am nächsten:

Hansestadt Stavoren, ein Städtchen voller schöner Geschichten

Stavoren
Stavoren

STAVOREN (NL) - Im Jahr 1061 wurden Stavoren offiziell die Stadtrechte verliehen. Stavoren war über Jahrhunderte hinweg eine bedeutende Handelsstadt. Die Legende der ‘Frau von Stavoren’ handelt von einer vermögenden Kaufmannswitwe, die für die Versandung des Stavorener Hafens und damit den Niedergang des einst so wohlhabenden Städtchens verantwortlich gemacht wird. Heute ist der Hafen von Stavoren die Ausfallbasis für Segelkreuzfahrtschiffe und Hunderte von Sportbooten. Seit 1886 gibt es eine Fährverbindung zwischen dem friesischen Stavoren und dem früher verfeindeten Enkhuizen in Holland.

Hindeloopen, Hafenstadt und Wassersportzentrum mit internationalem Flair

Reiche Seekapitäne haben der Wohnkultur einen bunten Stempel aufgedrückt

Hindeloopen
Hindeloopen

HINDELOOPEN (NL) – Die gut erhaltene Geschichte und die Kommandeurshäuser der Hindeloopener Kapitäne, die nach Skandinavien, den Ostseeländern und England fuhren, die Schleusenwächterwohnung von 1619 und die benachbarte alte Schleuse, der Stadthafen, der große Freizeitjachthafen mit teuren Motor- und Segeljachten, die typisch Hindeloopener Mal- und Holzschnitzkunst und die maritime Atmosphäre am Ijsselmeer: Das sind die Highlights von Hindeloopen, Stadtrechte seit 1225 und eine der kleinsten der friesischen Elf Städte. Nicht einmal 900 Menschen wohnen in Hylpen (friesischer Name von Hindeloopen).

Stolze Segler, Aalfischer und Kuhmistschiffer, Handwerker und Künstler

Workum, das geselligste und größte Museum Frieslands

Workum
Workum

WORKUM (NL) – Hafen‑, Handels- und Handwerkstadt Workum ist eine der jüngsten der friesischen Elf Städte. Wenn man jedoch die Menge historischer Gebäude im länglichen Ortskern sieht, könnte man meinen, es wäre die älteste. Erst 1399 erhielt sie die Stadtrechte, während diese dem benachbarten und wesentlich kleineren Stavoren, ebenfalls ein Hafenort an der Zuiderzee, bereits 1118 verliehen worden waren.

Eldorado für anspruchsvolle Strandliebhaber, Wassersportler und Fahrradfahrer

Makkum: Urlaub am Meer!

makkum
Makkum.

MAKKUM (NL) – den Urlaub in den Dünen von Ameland verbringen ohne teure Überfahrt mit der Fähre. Schwimmen und Surfen im Meer ohne Angst, den Grund unter den Füssen zu verlieren. Eine Elektroboot-Fahrt durch die feuchte Natur ohne Mückenplage. Ausruhen in einem Bauernhäuschen mit Reetdach à la Giethoorn ohne Invasion von Tagesbesuchern im Garten und ungeschickten Stechkahnfahrern in der Gracht.

Die IJsselmeer-Route:

2000 Jahre erstaunliche Armut und Reichtum rund um die Zuiderzee

Lemmer
Lemmer.

WORKUM (NL) – Neben der weltberühmten Elf-Städte-Route (eine Fahrrad-, Boots-, Auto-, Motorrad und Eislaufroute entlang elf wunderschöner historischer Städte in Friesland www.elfstedenroute.nl) ein weiterer Geheimtipp: die IJsselmeer-Route. Diese neue touristische Route des Touristikbüros Friesland Holland ist die allerbeste Art, das ehemalige große Salzwasser-Binnenmeer Zuiderzee und den heutigen Süßwassersee IJsselmeer kennenzulernen.

IJsselmeer Friesland: Beispiellose Urlaubsregion

Friesland hat das dichteste Netz an touristischen Routen und Wasserstraßen in Europa

IJsselmeer Friesland
IJsselmeer Friesland.

WORKUM (NL) – Friesland (auf Friesisch offiziell Fryslân) ist eine der 12 niederländischen Provinzen. Fryslân besteht seit über 2000 Jahren. Die ersten Touristen in Fryslân waren die Römer und sie waren sehr beeindruckt... ! Auch Sie werden das sein. Friesland hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu einer Region mit einem ganz besonderen Charme entwickelt.
Nirgendwo sonst finden Sie in einer Region mit einem Durchmesser von 100 km eine derartige Vielfalt in punkto Landschaft, Kulturgeschichte und Erholungsangebot.

Hindeloopen (Hylpen):

Die Stadt der Schiffer und Maler

Hindeloopen
Hindeloopen

HINDELOOPEN (NL) – Hindeloopen trieb bereits im 14. Jahrhundert blühenden Handel mit Skandinavien, den Ostseeländern und England. Obwohl die Stadt keinen Hafen hatte, gehörte sie der Hanse an. Hindeloopen ist eine eigenartige Stadt mit einem ganz anderen Flair als die anderen zehn Städte Frieslands. So gibt es hier einen eigenen Dialekt, typische Malerei und eine eigene Tracht. Die Einheimischen sprechen eine Sprache, die stark vom Friesischen abweicht.

Fischerdorf Lemmer wurde Wassersportzentrum

Die salzige Zuiderzee wurde Süßwassersee IJsselmeer

Die Geschichte vieler friesischen Orte wird durch das Wasser bestimmt und das gilt insbesondere für Lemmer. Lemmer wurde bekannt durch das Lemster Fischerboot und die Hochseefischerei, die Schleuse “Lemster zeesluis” aus dem Jahr 1888 und das größte und älteste Dampfschöpfwerk von Europa, das Ir.D.F. Woudagemaal, Schöpfwerk und UNESCO Weltkulturerbe aus dem Jahr 1920.

Die friesische Segelflotte: von Bauernsegelprahm bis Royal Class Tall Ship

Abfahrthäfen in Friesland und Deutschland!

Bauernsegelprahm, Ykema, Sandfirden
Bauernsegelprahm, Ykema, Sandfirden

In Friesland blüht die Traditions­schiffahrt mit Passagier­schiffen unterschiedlichster Art, die für Bildungs- und Trainings­einrichtungen, Organisa­tionen, Unternehmen und Familien in vielen Fahrgebieten auf der ganzen Welt unterwegs sind und natürlich auch bei Segelveranstaltungen an der europäischen Küste nicht fehlen. In Gruppen oder einzeln gehen die Segelfans und Freunde des nautisch-kulturellen Erbes von Friesland an Bord, um einen Tagestörn oder eine mehrtägige Reise zu genießen.

Aldfaers Erf

Das steht im Friesischen für ‘das Erbe unserer Großväter’

Sie können es in der seenreichen Zuidwesthoek von Friesland an­schauen und bewundern. Hier formen vier Dörfer —Exmorra, Allingawier, Ferwoude und Piaam— eine in der ganzen Welt einzigartige Museumsroute. 25 Kilometer Kulturgeschichte in Form von wunderschön restaurierten und ursprünglich eingerichteten Gebäuden; Handwerke, Geräte und Gebrauchsgegenstände - hinterlassen von der friesischen Flachlandbevölkerung aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Dem ‘Freund und Feind’ Holland am nächsten:

Hansestadt Stavoren, ein Städtchen voller schöner Geschichten

Machtige buitenhaven: Marina Stavoren.
Wunderschöner Außenhafen: Marina Stavoren.

STAVOREN (NL) - Im Jahr 1061 wurden Stavoren offiziell die Stadtrechte verliehen. Stavoren war über Jahrhunderte hinweg eine bedeutende Handelsstadt. Die Legende der ‘Frau von Stavoren’ handelt von einer vermögenden Kaufmannswitwe, die für die Versandung des Stavorener Hafens und damit den Niedergang des einst so wohlhabenden Städtchens verantwortlich gemacht wird. Heute ist der Hafen von Stavoren die Ausfallbasis für Segelkreuzfahrtschiffe und Hunderte von Sportbooten. Seit 1886 gibt es eine Fährverbindung zwischen dem friesischen Stavoren und dem früher verfeindeten Enkhuizen in Holland.

Stavoren (friesisch ‘Starum’, knapp 1.000 Einwohner, bis ca. 1600 Staveren und danach abwechselnd Stavoren und Staveren genannt) entstand um 900 an einem kleinen Fluss. Im Jahr 1040 war Stavoren bereits eine eingefriedete Stadt mit einer eigenen Münzanstalt. 1061 wurden Stavoren von Graf Egbert I. mit der Erlaubnis des römischen Kaisers Heinrich IV offiziell die Stadtrechte verliehen.

Heinrich IV. (Goslar, 11. November 1050 - Luik, 7. August 1106) war von 1056 bis 1105 König von Deutschland und ab 1084 auch Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Die Verleihung der Stadtrechte brachten für Stavoren eine eigene Gerichtsbarkeit, Zollfreiheiten im gesamten Römischen Reich und ein Stadtwappen mit sich. Das Stavorener Wappen besteht aus einer goldenen Krone mit gekreuzten Bischofsstäben, die an die Schutzherren - den Erzbischof von Köln und den Bischof von Utrecht - erinnern.